IOT Internet of Things

Was bedeutet Internet of Things ? Ihr Ratgeber www.hsc-personal.de

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Internet of Things fĂŒr Unternehmen

Internet of Things fĂŒr Unternehmen
Internet of Things fĂŒr Unternehmen 


Was bedeutet das Internet of Things? Wo wird das eingesetzt? Welche Bedingungen gibt es? Welche Definitionen gibt es?

Eine Definition fĂŒr Internet of Things

Das Internet of Things (IoT) (deutsch: Internet der Dinge) ist ein Netzwerk von mit dem Internet verbundenen GerĂ€ten, die eingebettete Sensordaten zur zentralen Verarbeitung an die Cloud ĂŒbermitteln. Sobald die Daten gesammelt sind, können sie analysiert werden, um aussagekrĂ€ftige, verwertbare Erkenntnisse zu gewinnen.

Hier eine Übersicht:

  1. Internet of Things als Plattform fĂŒr das Business der Unternehmen
  2. Ausgangslage fĂŒr Internet of Things in Unternehmen
  3. Komponenten einer Lösung in den Unternehmen
  4. Neue Anwendungen in Internet of Things entwickeln
  5. Management von Projekten im Internet of Things

Cloud Computing ermöglicht den Unternehmen die digitale Welt zu betreten und erweckt das Thema IoT, also das Vernetzten physischer und virtueller GegenstÀnde zum Leben. Die mobilen Anwendungen sind intuitiv zu bedienenden. Es sind einfache und flexible Apps  die dem Kunden optimale Leistung bieten. Auch das Thema Cloud Computing ist Teil der digitalen Transformation in den Unternehmen.

IoT als Plattform fĂŒr das Business der Unternehmen

Internet of Things als Plattform fĂŒr das Business der Unternehmen
Internet of Things als Plattform fĂŒr das Business der Unternehmen 


Im Internet der Dinge (Englisch: Internet of Things, IoT) bekommen GegenstĂ€nde eine eindeutige IdentitĂ€t und können miteinander kommunizieren oder Befehle entgegennehmen. Mit dem Internet of Things lassen sich Anwendungen automatisieren und Aufgaben ohne Eingriff von außen erledigen.

Moderne mobile Anwendungen sollten benutzerfreundlich und in den GeschÀftsprozessen integriert sein. Dabei ist es auch sehr wichtig, dass die entsprechende Datensicherheit gewÀhrleistet ist.

Ausgangslage fĂŒr Internet of Things in Unternehmen

IoT ist eigentlich an sich relativ simpel erklĂ€rt. Es bezeichnet das Konzept, dass man offline GegenstĂ€nde wie Kaffeemaschinen, KĂŒhlschrĂ€nke, Lampen, Uhren und vieles mehr mit den Internet verbindet, um diese intelligenter zu machen. Dabei sind die Grenzen schier unmöglich im moment auszuloten, da neue Chips, neue Sensoren und auch neue Drahtlosverbindungen im Monatstakt auf den Markt kommen und immer wieder neue Bereiche der Möglichkeiten aufzeigen. Speziell auch in der Industrie 4.0 will man intelligente Maschinen nutzen, die sich selbst kontrollieren können, von der Ferne gewartet werden können oder auch mehr Informationen ĂŒber den Produktionsverlauf geben. So können beispielsweise Flugzeugturbinen fernĂŒberwacht werden oder Ölbohrinseln intelligent gesteuert werden.

Die Unternehmen befinden sich in einer Umgebung aus Anwendungen mit Individuallösungen und Standard-Software-Systemen wie zum Beispiel SAP. Dieses bildet den soliden Kern aus Datenbanken, Anwendungen und SAP, sowie Non-SAP-Systemen. In Summe ist die Integration aber aller Systeme

Internet of Things System HSC Personalmanagement

wichtig und eine der primĂ€ren Zielsetzungen in der IT-Strategie. Eine weitere Komponente, die es ĂŒber die Cloud zu verbinden gilt ist der Zugang zur externen Welt mit den Cloud-, CRM- und Social Media-Systemen wie zum Beispiel Twitter oder Facebook.

Eine Verbindung zwischen diesen beiden Welten, dem soliden Kern und der externen Welt schafft der agile Layer, zum Beispiel eine SAP Cloud Computing Plattform.

Eine Komponente dieser Dienstleistung ist die SaaS. Software as a Service (SaaS) bedeutet die Bereitstellung vom Endnutzer verwendeter Dienste. Eine weitere Komponente ist PaaS. Unter PaaS versteht man den Ansatz, eine integrierte Laufzeit- (und evtl. auch Entwicklungs-) -umgebung als einen Dienst zur VerfĂŒgung zu stellen, fĂŒr den der Nutzer zahlen muss. Vergleichbar mit einem Werkzeugkasten. Eine weitere Komponente ist das IaaS. Unter IaaS versteht man ein GeschĂ€ftsmodell, das entgegen dem klassischen Kaufen von Rechnerinfrastruktur („Mein Server steht in meinem Keller.“) vorsieht, diese bei Bedarf (on demand) zu mieten. Die Frage ist also ob die Unternehmen die notwendige Serverstruktur selber bereitstellen oder durch einen Dienstleister hosten lassen.

Komponenten einer Lösung in den Unternehmen

Komponenten einer Lösung in den Unternehmen
Komponenten einer Lösung in den Unternehmen 


Auf der untersten Ebene findet man die Datenbasis. Diese sind in verschiedenen Datenbanken gespeichert. Das können Daten aus dem ERP-System sein oder aus anderen Systemen des Unternehmen. Diese Daten können ĂŒber ein System integriert werden. Dabei geht es um die Daten und deren Prozesse. Daher besteht auch die Möglichkeit Daten aus dem Datawarehouse zu integrieren.

Neben der Möglichkeit der Kommunikation der GerĂ€te untereinander (Machine-to-Machine-Kommunikation, M2M) stellen viele der vernetzten Objekte ĂŒber das Internet eine Schnittstelle zur VerfĂŒgung, ĂŒber die sich die GerĂ€te durch einen Benutzer von einem beliebigen Ort aus bedienen und steuern lassen.

Neue Anwendungen in Internet of Things entwickeln

Auf der Basis dieser Daten werden neue Anwendungen gebaut und entwickelt. Wichtig ist hier das Thema Mobile User Experience um die Akzeptanz der Anwender möglichst hoch zu halten.

Der Baukasten innerhalb der Cloud Computing Platform bietet verscheidene Services an. Business Services sind zum Beispiel Billing, Commerce oder Data Quality. Andere technische Services sind Analytics, IOS oder Security.

Management von Projekten im IoT

GrĂ¶ĂŸere Projekt fĂŒr die Umstellung auf Cloud-Technologie werden im Rahmen der IT-Strategie der Unternehmen oft durch Interim-Manager umgesetzt.

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