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✔️ Checkliste Personalberatung – Stimmen Sie ab

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HSC Personalmanagement im Fachgespräch auf der Podiums-Diskussion.

Personalberatung im Check .. Stimmen Sie ab ..

welche Kriterien sind für Sie bei der Auswahl einer Personalberatung wichtig ? Welche Erfahrungen haben Sie gemacht ? Eine Checkliste hilft Ihnen bei der Auswahl einer Personalberatung…

Personalberatung im Check ..

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Zunächst eine Definition …

Die Personaldienstleistungen einer Agentur umfassen für gewöhnlich die Segmente HR Prozessberatung, Personalsuche, Beratung in der Organisationsentwicklung, HR Outsourcing, Executive Search oder Headhunting, Recruiting.

Quelle: Wikipedia

Inhaltsangabe Personalberatung:

  1. Personalberatung – eine Definition
  2. Die Aufgaben einer Personalberatung
  3. Die beste Personalberatung für Sie und die Suchmethode
  4. Was zeichnet eine gute Personalberatung aus
  5. Personalberater – kein geschützter Begriff
  6. Markt für Personalberater – Überblick
  7. Der Markt für Personalberatung
  8. Executive Search als Königsklasse der Personalberatung
  9. Dienstleistung einer Personalberatung
  10. Fehler bei der Auswahl Personalberatung
  11. Siegel und Rankings Personalberatung
  12. Kostenstrukturen – Was kosten Personalberater?

1. Personalberater vs. Headhunter, ein Unterschied oder Wortklauberei?

Im Zeitalter der Digitalisierung, Industrie 4.0 oder KI Künstliche Intelligenz verschmelzen die Begriffe wie Personalberater oder Headhunter zunehmend. Beiden Begriffen wird eine Basis zugeschrieben: Die Suche nach Fach- und Führungskräfte für Unternehmen und Begleitung des Bewerbungsprozesses bis zur Einstellung. Personalberater bieten einen 360 Grad Ansatz, dass heißt die Begleitung des Kandidaten auch über die Einstellung hinaus. Gerade das macht den Bereich Executiv Search aus.. Die Kommunikation auf dem Level der ersten bis dritten Führungsebene und Begleitung in allen Personal-Management-Prozessen.

2. In welchen Fällen sollte eine Personalberatung hinzugezogen werden?

Jedenfalls wenn es bei der Suche um Fach- und Führungskräfte geht. “Checkliste”

Die Mitarbeiter sind für Arbeitgeber ein strategischer Wettbewerbsfaktor in einem Arbeitsmarkt, der langfristig von einem Mangel ans Spezialisten und Executives gekennzeichnet ist. Man spricht hier gerne vom sogenannten War for Talents. Arbeitgeber befinden sich zu Beginn des 21. Jahrhunderts in einem globalen Wirtschaftsumfeld und zunehmender Spezialisierung mit raschen technologischen und gesellschaftlichen Umwälzungen, wie etwa dem demografischen Wandel und der Digitalisierung.

3. Suchmethoden der Personalberater/ Headhunter

Klassisch ist die Direkt-Ansprache aber auch zunehmen über das Internet und den sozialen Medien. Während die Jobmessen zunehmend mit einem Besucherschwund zu kämpfen haben erfreuen sich die Nachfragen im Internet. Gerade die Jobbörsen bieten eine gute Möglichkeit für die Suche nach dem passenden Job.

Und wenn es für die Unternehmen mal schwierig wird neues Personal zu finden? Dann hilft die Beauftragung einer Personalberatung die auf die Suche nach Fach- und Führungskräften spezialisiert ist.

4. Was zeichnet einen guten Personalberater aus?

Personalberatung im Check .. Hilfe zur Auswahl einer Personalberatung.

5. Personalberater kein geschützter Begriff

Der Markt für Personalberater ist einer der unübersichtlichsten Märkte in Deutschland. Nicht nur in Deutschland sondern weltweit ist ein neuer Trend zu beobachten. Und er wächst beständig. Nicht zuletzt durch die vielen freigesetzten Manager, die sich in ihrer Verzweiflung als Personalberater versuchen. Ist das der richtige Weg? Schließlich werden die Personalberatern eine entsprechende Erfahrung als Basis nachgesagt. Über 8.000 mehr oder weniger qualifizierte Personalberater wollen sich hierzulande ein Stück vom Beratungskuchen abschneiden. Eine beeindruckende Zahl, bei der die Unternehmen schnell den Überblick verlieren können.

Schwarze Schafe.. 

Darunter sind auch viele schwarze Schafe, da der Markt hierzulande nicht durch Zulassungsvoraussetzungen reglementiert ist. “schwarze Schafe” ein hässlicher Begriff aber doch in diesem Falle passend. Personalberater ist kein geschützter Begriff. Jeder kann sich im Prinzip als Personalberater bezeichnen. Daher empfehlen wir Ihnen die Kriterien für eine Auswahl genau zu beachten.

6. Markt für Personalberater – Überblick

Das Geschäft der Personalberater blüht weiter auf. Das schürt Erwartungen, die aber nicht immer erfüllt werden. Der Gesamtumsatz der Headhunter-Branche ist in Deutschland im vergangenen Jahr erstmals über die 2-Milliarden-Euro-Marke gestiegen. Mit Headhunter sind hier die Personalberatungen gemeint. Der Markt wuchs mit 10,3 Prozent fast fünf Mal stärker als das Bruttoinlandsprodukt – auf 2,19 Milliarden Euro. Eine beeindruckende Vergleichszahl. Wachstum ist natürlich ein wichtiger Faktor. Auch wegen der boomenden Konjunktur klagen immer mehr Unternehmen darüber, Führungspositionen nicht mehr so einfach besetzen zu können und lassen sich bei der Suche nach geeigneten Kandidaten daher von Personalberatern helfen. Doch der Teufel steckt wie immer im Detail. Welche der Personalberatungen hat auch eine entsprechend hohe Vermittlungsquote? Für die Branche ist es das achte Wachstumsjahr in Folge. Das eindeutig ein Wachstum gegen den Trend.

7. Statistik für den Personalberatermarkt

In fünf Jahren 41 Prozent Umsatzplus Das muss erst mal einer – oder besser: eine ganze Zunft – schaffen. Natürlich ist hierfür der Arbeitsmarkt die Basis. Fach- und Führungskräfte sind sehr gefragt. Die Unternehmen “kaufen” neue Führungskräfte lieber vom Mitbewerb, als in teure Weiterbildungsmaßnahmen zu investieren. Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit hat die eher verschwiegene Personalberaterbranche in den vergangenen fünf Jahren ein Umsatz-Plus von 41,3 Prozent erreicht: Jetzt liegt der Branchenumsatz bei 2,19 Milliarden Euro (2012/3: 1,55 Milliarden Euro). Das sind beeindruckende Zahlen.  Die Frage ist hier ob der Markt sich bei einem Abschwung der Weltkonjunktur weiter so verhält.  Zehn Prozent Honorarpuls im vergangenen Jahr Zum Vergleich: Im Jahr zuvor waren es 1,99 Milliarden Euro, die die Unternehmen hierzulande für das Lösen ihrer Personalprobleme an externe Berater zahlten – das sind zehn Prozent mehr im Vorjahresvergleich. Laut der Statistik sind die Personalberatungen also sehr erfolgreich. 

Personalberater Branche

Insgesamt zählt die Personalberaterbranche 2.000 Beratungsunternehmen – die Zahl ist unverändert seit fünf Jahren – und 7.500 Berater (das waren vor fünf Jahren erst 5.700, also 32 Prozent weniger). Die Branche beschäftigt insgesamt 14.700 Menschen, knapp 34 Prozent mehr als vor fünf Jahren. Eine detaillierte Aufstellung nach Personalberatern, Headhuntern und Recuitern wird nicht gemacht. Interessant wäre auch eine Zahl wie viel Newcomer jetzt in den Markt drängen. Eins ist aber sicher! Die Spezialisten in den jeweiligen Branchen haben die Nase vorn…

8. Executive Search als Königsklasse

der Personalberatung. Bei der Dienstleistung einer Personalberatung geht es im Kern um die reine Personalbeschaffung. Als die Beschaffung von neuem Personal für die Unternehmen. Viele Beratungen konzentrieren sich auf die Suche und Auswahl hochkarätiger Führungskräfte und Spezialisten. Natürlich sind hier die hohen Jahreszielgehälter gefragt. Es gibt aber auch etablierte und renommierte Personalberater, die ihre Leistungen erweitern um strategische und konzeptionelle Fragestellungen wie Personalentwicklung, Assessment-Themen oder die Konzeption von Vergütungssystemen, Change Management oder Unternehmensnachfolge. Eine möglichst breite Aufstellung der Dienstleistungen sichert den Erfolg.

9. Ans Eingemachte: Executive Search als Dienstleistung für die suchenden Unternehmen.

Executive Search bezeichnet spezialisierte Personalberatungen, die Unternehmen individuell durch alle Phasen des Recruiting-Prozesses und entlang der kompletten Wertschöpfungskette begleiten. Also der gesamte Bewerbungsprozess, von der ersten Kontaktaufnahme bis zum endgültigen Einstellungsvertrag. In der Regel wird die Methode des Executive Search gewählt, wenn Führungspositionen und unternehmenskritische Schlüsselfunktionen zu besetzen sind, oft ab einem Bruttojahresgehalt von 120.000 Euro. Natürlich sind in den Gehältern keine Grenzen gesetzt. Der Mandant wird exklusiv betreut und steht im Mittelpunkt der Beratung und Unterstützung. Schließlich ist der Unternehmer, derjenige der auswählt und dafür auch bezahlt.

10. Fehler bei der Auswahl Personalberatung vermeiden ..

Sie als Entscheider eines Unternehmens sind für dessen Erfolg und Wachstum mitverantwortlich. Aber wie kann man den Erfolg maximieren? Welche Kriterien führen zum Erfolg eines Unternehmens? Antwort: Dazu tragen vor allem die von Ihnen ausgewählten Führungskräfte und Mitarbeiter bei. Die Zeiten sind vorbei, in denen Sie mit Bordmitteln (= eigenen Suchwegen) jede Vakanz zeitnah und gut besetzen konnten. Personalberatungen helfen Ihnen die richtigen Mitarbeiter zu finden. Sie sind bei der heutigen Marktlage gezwungen, auch externe Hilfe in Anspruch zu nehmen: Denn die besten Köpfe – echte Leistungsträger – sind nicht „auf dem Markt“. Es hilft hier also nur die Direktansprache. Sie führen eine Zielliste von zukünftigen Kandidaten?

Dienstleister Personalberatung
Die Zusammenarbeit mit einem Dienstleister kann extrem erfolgreich sein. Dazu müssen beide Seiten (Sie als Mandant und der Dienstleister) harmonieren. Auch das ist eine zwingende Voraussetzung. Nur wenn die Zusammenarbeit aller Beteiligten funktioniert. Fachabteilung, Personalabteilung, Management und externe Personalberatung. Es kann aber auch zu Brüchen oder Missverständnissen kommen, die die Zusammenarbeit stören oder sogar zum Scheitern bringen. Gerade eine Zeitnahe Rückmeldung aus den Bewerbungsgesprächen ist für den externen Personalberater sehr wichtig. Damit es zu zweitem Punkt nicht kommt, geben die Experten einen Überblick über die größten Fehler bei der Auswahl eines Personalberaters und der Entscheidung für einen bestimmten Berater. Was aber sich ist, lassen Sie sich durch Siegel und Rankings nicht blenden. Suchen Sie nach den Personalberatungen die Ihr Handwerk verstehen.

11. Siegel und Rankings Personalberatung – Welche Arbeitgebersiegel sind geeignet?

Die Frage der Unabhängigkeit von Siegeln und Rankings sind elementar. Unser Ergebnis ist: Nur wer bezahlt ist auch dabei – oder wie bei den Rankings – vorne dabei. Damit ist eine wirkliche Unabhängigkeit nicht gegeben und es handelt sich schlichtweg um reine Marketinginstrumente.

Was die Siegel eint: Sie werden meist jährlich vergeben, auf Basis eines einmaligen Auswahl- bzw. Prüfverfahrens. Wer im Folgejahr erneut ausgezeichnet werden möchte, muss sich auch erneut bewerben. Und die Auszeichnung kostet Geld, wobei die Gebühren nach Unternehmensgröße gestaffelt sind. Bei einem Beispiel aus der IT-Branche etwa sind es für Firmen mit 9 bis 49 Mitarbeitern 8.900 Euro, bei 50 bis 100 Mitarbeitern 9.300 Euro. Das Preisniveau ist bei den verschiedenen Anbietern ähnlich. Ergo: Nur wer zahlt ist auch dabei …

Welche Kriterien geben den Ausschlag für die Bewertung ?

Wir schauen mal genauer hin …

Verbindliche Kriterien, was einen vermeintlich “guten” Arbeitgeber ausmacht, gibt es allerdings nicht. Faktoren wie Gehalt und Arbeitszeitmodelle, Aufstiegschancen und Mitarbeiterentwicklung stehen meistens im Mittelpunkt der Zertifikate und Ranglisten. Die einzelnen Arbeitgeberrankings unterscheiden sich zudem durch ihre Herangehensweise: Mal basieren die Auszeichnungen auf Einschätzungen von Arbeitnehmern aus allen Alters- und Hierarchiestufen, mal auf den Arbeitgeberbewertungen auf Bewertungsportalen wie Kununu. Die unterschiedliche Methodik erklärt natürlich auch die unterschiedlichen Ergebnisse der verschiedenen Rankings.

12. Kostenstrukturen – Was kosten Personalberater?

Externe “Headhunter” werden oft als kostengünstigere Ergänzung zur internen Personalabteilung hinzugezogen, selten nicht nur um den Zeitpunkt von der Suche biss zur Einstellung zu verkürzen. Die Bezahlung richtet sich in der Regel nach dem Jahrszielgehalt der zu suchenden Kandidaten.

Honorarmodelle und Kosten der Personalberatung

Eine Marktbetrachtung folgt …

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